English Woman's Journal - Lastwagenfahrer in Bremer Hafen von tonnenschwerem Frachtcontainer erschlagen

Lastwagenfahrer in Bremer Hafen von tonnenschwerem Frachtcontainer erschlagen


Lastwagenfahrer in Bremer Hafen von tonnenschwerem Frachtcontainer erschlagen
Lastwagenfahrer in Bremer Hafen von tonnenschwerem Frachtcontainer erschlagen / Foto: Odd ANDERSEN - AFP/Archiv

Im Bremer Hafen ist ein Lastwagenfahrer von einem tonnenschweren Frachtcontainer erschlagen worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, ereignete sich der Betriebsunfall am Montagmorgen auf dem Gelände eines Güterverkehrszentrums.

Textgröße ändern:

Der 49-Jährige hatte nach Angaben der Bremer Beamten seinen Lastwagen verlassen und wartete neben einer Reihe gestapelter Container, an der von der anderen Seite gerade ein Hubfahrzeug arbeitete. Dadurch geriet die ganze Reihe aus noch ungeklärter Ursache ins Schwanken. Einer der Container stürzte laut Polizei herab und begrub den Lkw-Fahrer unter sich.

St.Reid--EWJ

Empfohlen

Ärmelkanal-Unglück mit 31 Toten: Schleuserprozess beginnt in Paris

Knapp fünf Jahre nach einem Bootsunglück auf dem Ärmelkanal mit 31 Toten müssen sich 14 mutmaßliche Schleuser ab Dienstag (13.30 Uhr) in Paris vor Gericht verantworten. Es handelte sich um den schlimmsten Unfall, seitdem Migranten versuchen, in Schlauchbooten den Ärmelkanal zu überqueren. Auch ein sieben Jahre altes Mädchen und zwei Jugendliche kamen dabei ums Leben.

Abschied von Kriegsverbrecher Mladic: Tausende bei Beisetzung in Belgrad

Tausende Menschen haben in Serbien Abschied von dem in Haft gestorbenen Kriegsverbrecher Ratko Mladic genommen. Die Trauerfeier fand am Montag in der kleinen Kirche St. Luka in der serbischen Hauptstadt Belgrad statt. Im Anschluss wurde der Sarg auf dem nahegelegenen Topcider-Friedhof beigesetzt. Angesichts der Feierlichkeiten verurteilte die EU die "Verherrlichung von Kriegsverbrechern" in Serbien, das EU-Mitglied werden will.

Nepal gedenkt mit nationalem Trauertag der Opfer der Sturzflut

In Nepal ist am Montag mit einem nationalen Trauertag der Opfer der verheerenden Sturzflut vor knapp zwei Wochen gedacht worden. Landesweit wurden die Flaggen auf Halbmast gesetzt, und in der Hauptstadt Kathmandu nahmen hunderte Menschen an Mahnwachen für die Verstorbenen teil. Sie zündeten Kerzen an und sprachen Gebete, mit denen im Hinduismus die 13-tägige Trauerzeit nach dem Tod eines Angehörigen endet.

Tausende nehmen in Belgrad Abschied von gestorbenem Kriegsverbrecher Mladic

Tausende Menschen haben am Montag in der serbischen Hauptstadt Belgrad Abschied von dem in Haft in Den Haag gestorbenen Kriegsverbrecher Ratko Mladic genommen. Schon am Montagmorgen bildete sich eine lange Schlange vor der St.-Lukas-Kirche, in welcher der Sarg mit Mladics Leichnam aufgebahrt war, bevor er am Nachmittag beigesetzt werden sollte. Angesichts der Feierlichkeiten verurteilte die EU die "Verherrlichung von Kriegsverbrechern" in Serbien, das EU-Mitglied werden will.

Textgröße ändern: