English Woman's Journal - Elfjähriges Mädchen und Frau in Berlin tot in Wohnung entdeckt

Elfjähriges Mädchen und Frau in Berlin tot in Wohnung entdeckt


Elfjähriges Mädchen und Frau in Berlin tot in Wohnung entdeckt
Elfjähriges Mädchen und Frau in Berlin tot in Wohnung entdeckt / Foto: Christof STACHE - AFP/Archiv

In Berlin sind ein elfjähriges Mädchen und eine 68 Jahre alte Verwandte tot in einer Wohnung entdeckt worden. Hinsichtlich des Mädchens liege der Verdacht eines Tötungsdelikts vor, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mitteilten. Die Mordkommission übernahm die Ermittlungen. Zudem wurden zwei weitere Familienmitglieder mit Verletzungen aufgefunden.

Textgröße ändern:

Den Angaben zufolge wurden die Beamten am Montagvormittag zu dem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Köpenick alarmiert. Neben den zwei Leichen fanden die Rettungskräfte auch eine 42-jährige Frau mit Messerverletzungen. Hinsichtlich der verletzten Frau und der toten 68-Jährigen sei von einem Suizid auszugehen, hieß es.

In einem weiteren Haus in der Nachbarschaft wurde ein 70-jähriger Verwandter mit Verletzungen gefunden. Die Verletzten kamen in ein Krankenhaus. Nähere Angaben zu den Verwandtschaftsverhältnissen machten die Ermittler zunächst nicht. Die Ermittlungen dauerten an.

L.Ross--EWJ

Empfohlen

USA warnen Russland vor drohendem Anschlag in Moskau

Russland ist nach eigenen Angaben von den USA über einen womöglich geplanten Anschlag in der Hauptstadt Moskau gewarnt worden. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB erklärte am Samstag laut russischen Nachrichtenagenturen, nach der Warnung über die "Vorbereitung eines Terrorangriffs" seien "angemessene" Maßnahmen ergriffen worden.

Zugunglück in Spanien: Verzweiflung bei Trauergottesdienst in Urda

Drei Tage nach der verheerenden Zugkollision mit 69 Toten in Spanien sind nahe der Unglücksstelle in der Provinz Toledo zahlreiche Menschen zu einem Gedenkgottesdienst zusammengekommen. In der Gemeinde Urda versammelten sich am Samstag in und um die Kirche San Juan Bautista Angehörige der Opfer, Anwohner und hochrangige Lokalpolitiker. Viele von ihnen waren in Tränen aufgelöst.

Streit um Verfassungsgericht: Polens Präsident bestellt Regierung und Opposition ein

Nach einer nächtlichen Eskalation im Konflikt um Polens Verfassungsgericht hat Präsident Karol Nawrocki Politiker aller im Parlament vertretenen Parteien einbestellt. "Aufgrund der Bedrohung, die auf der inneren Sicherheit der Republik Polen lastet, berufe ich heute dringende Konsultationen unter Beteiligung von Vertretern der im Parlament vertretenen Kräfte ein", erklärte Nawrocki in einer von seinem Kabinettschef Pawel Szefernaker am Samstag verlesenen Stellungnahme.

Eskalation um Polens Verfassungsgericht: Regierungsgegner versuchen auf Gelände vorzudringen

In Polen ist der seit Jahren schwelende Streit um das Verfassungsgericht eskaliert. Anhänger der nationalkonservativen Opposition versuchten am Freitagabend, Absperrungen vor dem Gericht in Warschau zu durchbrechen und auf das Gelände vorzudringen. Bereitschaftspolizisten hielten sie auf, wie ein AFP-Journalist beobachtete. In der Nacht zum Samstag traf Staatspräsident Karol Nawrocki am Gericht ein und betrat das von der Polizei abgeriegelte Gelände, wie sein Kabinettschef Pawel Szefernaker mitteilte.

Textgröße ändern: