English Woman's Journal - 13-jähriger Junge nach Badeunfall in Bochum gestorben

13-jähriger Junge nach Badeunfall in Bochum gestorben


13-jähriger Junge nach Badeunfall in Bochum gestorben
13-jähriger Junge nach Badeunfall in Bochum gestorben / Foto: David GANNON - AFP/Archiv

Ein 13 Jahre alter Junge ist nach einem Badeunfall in der Ruhr in Bochum ums Leben gekommen. Wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Freitag mitteilte, konnte der Junge "trotz intensiver Behandlungsmaßnahmen" nicht gerettet werden. Er starb auf einer Kinderintensivstation. Die Polizei ging von einem Unglücksfall aus.

Textgröße ändern:

Den Angaben zufolge war der Junge am Dienstag im Uferbereich der Ruhr in Bochum untergegangen. Weshalb der 13-Jährige als Nichtschwimmer und mit Straßenbekleidung ins Wasser ging, war zunächst unklar. Er soll sich mit seiner Familie bei den Ruhrwiesen aufgehalten haben.

Helfer der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft konnten den 13-jährigen Essener im Wasser ausfindig machen. Nach Wiederbelebungsmaßnahmen kam er unter akuter Lebensgefahr in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauerten an. Hinweise auf Fremdverschulden gab es nicht.

E.Cunningham--EWJ

Empfohlen

Doppel-Kandidat in Alaska: Trump könnte Kongresswahl-Ergebnis in Frage stellen

Wenige Tage vor den US-Kongresswahlen schlägt der Bericht über einen kuriosen Namenstrick der US-Demokraten im Bundesstaat Alaska hohe Wellen. Präsident Donald Trump warf den Demokraten am Donnerstag "Wählerbetrug" vor und deutete an, er könne das Abstimmungsergebnis in Alaska nach der Wahl am Dienstag in Frage stellen. Der republikanische Gouverneur von Alaska, Mike Dunleavy, ordnete eine Untersuchung der Strafverfolgungsbehörde DPS an.

Nach Hausexplosion in Regensburg: Ermittler finden zwei Leichen in Ruine

Nach der Explosion in einem Mehrfamilienhaus in Regensburg hat die Polizei zwei Leichen in der Ruine gefunden. Sie seien von den Einsatzkräften nach dem Betreten des beschädigten Gebäudes entdeckt und geborgen worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Deren Identität war demnach noch nicht geklärt.

Nachermittlungen zu Kreditkartenbetrug: Neun Menschen aus Untersuchungshaft entlassen

In einem Fall von großangelegtem Betrug mit Kreditkartendaten mit dreistelligem Millionenschaden in Rheinland-Pfalz sind alle neun Angeklagten aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Das Landgericht Koblenz forderte umfangreiche Nachermittlungen, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Ohne diese Nachermittlungen könne die Kammer keinen dringenden Tatverdacht feststellen.

Mehr als viereinhalb Jahre Haft für IS-Mitglied in Thüringen

Das Oberlandesgericht Jena hat einen 66-jährigen früheren Angehörigen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu vier Jahren und sieben Monaten Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrorvereinigung, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Der zuständige Senat sah es als erwiesen an, dass sich der Beschuldigte 2014 dem IS anschloss.

Textgröße ändern: