English Woman's Journal - Betrunkener wirft Kind in Frankfurt am Main Sack voller Glasflaschen an den Kopf

Betrunkener wirft Kind in Frankfurt am Main Sack voller Glasflaschen an den Kopf


Betrunkener wirft Kind in Frankfurt am Main Sack voller Glasflaschen an den Kopf
Betrunkener wirft Kind in Frankfurt am Main Sack voller Glasflaschen an den Kopf / Foto: Armando BABANI - AFP/Archiv

Am Mainkai in Frankfurt hat ein Mann einem Kleinkind einen Sack voller Glasflaschen an den Kopf geworfen. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, waren die Eltern am späten Freitagabend mit dem 16 Monate alten Kind spazieren, als der 56-Jährige plötzlich den mit Flaschen gefüllten Müllsack Richtung Kind geworfen habe. Das Kind sei glücklicherweise nicht schwerer verletzt worden.

Textgröße ändern:

Passanten hielten den alkoholisierten Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Diese nahm den 56-Jährigen in Gewahrsam. Rettungskräfte untersuchten das Kind, stellten aber keine schwereren Verletzungen fest.

D.W.Robertson--EWJ

Empfohlen

Doppel-Kandidat in Alaska: Trump könnte Kongresswahl-Ergebnis in Frage stellen

Wenige Tage vor den US-Kongresswahlen schlägt der Bericht über einen kuriosen Namenstrick der US-Demokraten im Bundesstaat Alaska hohe Wellen. Präsident Donald Trump warf den Demokraten am Donnerstag "Wählerbetrug" vor und deutete an, er könne das Abstimmungsergebnis in Alaska nach der Wahl am Dienstag in Frage stellen. Der republikanische Gouverneur von Alaska, Mike Dunleavy, ordnete eine Untersuchung der Strafverfolgungsbehörde DPS an.

Nach Hausexplosion in Regensburg: Ermittler finden zwei Leichen in Ruine

Nach der Explosion in einem Mehrfamilienhaus in Regensburg hat die Polizei zwei Leichen in der Ruine gefunden. Sie seien von den Einsatzkräften nach dem Betreten des beschädigten Gebäudes entdeckt und geborgen worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Deren Identität war demnach noch nicht geklärt.

Nachermittlungen zu Kreditkartenbetrug: Neun Menschen aus Untersuchungshaft entlassen

In einem Fall von großangelegtem Betrug mit Kreditkartendaten mit dreistelligem Millionenschaden in Rheinland-Pfalz sind alle neun Angeklagten aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Das Landgericht Koblenz forderte umfangreiche Nachermittlungen, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Ohne diese Nachermittlungen könne die Kammer keinen dringenden Tatverdacht feststellen.

Mehr als viereinhalb Jahre Haft für IS-Mitglied in Thüringen

Das Oberlandesgericht Jena hat einen 66-jährigen früheren Angehörigen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu vier Jahren und sieben Monaten Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrorvereinigung, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Der zuständige Senat sah es als erwiesen an, dass sich der Beschuldigte 2014 dem IS anschloss.

Textgröße ändern: