English Woman's Journal - Haftbefehle gegen zwei Tatverdächtige nach Mord an Mann in Berlin vollstreckt

Haftbefehle gegen zwei Tatverdächtige nach Mord an Mann in Berlin vollstreckt


Haftbefehle gegen zwei Tatverdächtige nach Mord an Mann in Berlin vollstreckt
Haftbefehle gegen zwei Tatverdächtige nach Mord an Mann in Berlin vollstreckt / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

Nach dem Mord an einem 40-Jährigen im Berliner Ortsteil Gatow hat die Polizei vier Tatverdächtige identifiziert - darunter zwei Kinder des Opfers. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft gemeinsam mitteilten, vollstreckten mehrere Beamte am Samstagmorgen Haftbefehle gegen einen 16- und einen 17-Jährigen. Beide sollten noch am Samstag einem Haftrichter vorgeführt werden und müssen sich wegen des Tatvorwurfs des gemeinschaftlich begangenen, heimtückischen Mordes verantworten.

Textgröße ändern:

Die Polizei identifizierte noch zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 14 und 15 Jahren. Gegen diese Beschuldigten lagen allerdings "aufgrund ihres Alters die gesetzlichen Voraussetzungen für die Beantragung eines Haftbefehls nicht vor", wie es weiter hieß.

Bei den Tatverdächtigen handelt es sich laut Polizei um die 14-jährige Tochter und den 16- jährigen Sohn des Toten sowie um die Freundin des Sohnes und einen Bekannten der Jugendlichen. Sie sollen ihr Opfer am Dienstag unter einem Vorwand an den späteren Tatort gelockt und dort auf offener Straße erschossen haben.

Die Hintergründe der Tat waren auch am Samstag weiter unklar. Die Ermittlungen dazu dauerten an, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten.

B.Mclean--EWJ

Empfohlen

Verheerendes Zugunglück in Spanien: Mindestens 64 Todesopfer

Verheerendes Zugunglück in Spanien: Bei der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge sind mindestens 64 Menschen ums Leben gekommen. Dutzende weitere Menschen wurden nach Behördenangaben verletzt, als die Züge am Mittwochmorgen in der Provinz Toledo rund 150 Kilometer südlich von Madrid auf gerader Strecke zusammenstießen. Die Unglücksursache war zunächst unklar. Auf der gleichen Strecke waren erst im Januar 46 Menschen bei einer Zugkollision ums Leben gekommen.

Frauen betäubt und missbraucht: Zwölf Jahre Haft für Serienvergewaltiger in Berlin

Wegen zahlreicher Vergewaltigungen betäubter Frauen ist ein Mann in Berlin zu einer Freiheitsstrafe von zwölf Jahren verurteilt worden. Das Landgericht Berlin sprach den 69-Jährigen am Mittwoch der schweren Vergewaltigung in 22 Fällen schuldig. Zudem ordnete die Kammer die Sicherungsverwahrung an.

Zahl der Toten nach Zugunglück in Spanien steigt auf 64

Nach dem verheerenden Zugunglück in Spanien ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 64 gestiegen. Die Opferzahl könne weiter steigen, sagte der Präsident der Region Kastilien-La Mancha, Emiliano García-Page, am Mittwoch an der Unfallstelle. Zwei Hochgeschwindigkeitszüge waren am Morgen in der Provinz Toledo rund 150 Kilometer südlich von Madrid auf gerader Strecke zusammengestoßen.

Streit um Brigitte Bardots Erbe: Witwer aus Villa ausgeschlossen

Der Witwer des verstorbenen französischen Filmstars Brigitte Bardot und die von der Schauspielerin gegründete Tierschutzstiftung streiten sich weiter um ihr Erbe. Der 85-Jährige warf der Stiftung vor, ihn aus Bardots Anwesen "La Madrague" bei Saint-Tropez ausgeschlossen zu haben, die Stiftung sprach von einer "verkürzten Darstellung".

Textgröße ändern: