English Woman's Journal - 15-Jähriger verletzt sich in NRW bei Spritztour mit Kleintransporter

15-Jähriger verletzt sich in NRW bei Spritztour mit Kleintransporter


15-Jähriger verletzt sich in NRW bei Spritztour mit Kleintransporter
15-Jähriger verletzt sich in NRW bei Spritztour mit Kleintransporter / Foto: Christof STACHE - AFP/Archiv

Bei einer Spritztour mit einem Kleinlaster seiner Großeltern hat sich ein 15-Jähriger in Nordrhein-Westfalen schwer verletzt. Der Jugendliche verlor in einer Kurve in Windeck aus unklarer Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug und prallte gegen ein Brückengeländer, wie die Polizei in Siegburg am Freitag mitteilte. Demnach stahl er den Kleintransporter am Donnerstagabend.

Textgröße ändern:

Nach der Kollision mit dem Geländer kam das Fahrzeug mit starken Beschädigungen quer zur Fahrbahn zum Stehen. Der 15-Jährige erlitt eine blutende Kopfwunde und wurde schwer verletzt. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Die Unfallaufnahme dauerte den Angaben zufolge knapp zweieinhalb Stunden. Das stark beschädigte Geländer wurde dabei behelfsmäßig abgesichert. Zu den Vorwürfen habe der 15-Jährige bislang geschwiegen. Gegen ihn wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unbefugtem Gebrauch von Kraftwagen ermittelt.

L.Scott--EWJ

Empfohlen

Streit um Brigitte Bardots Erbe: Witwer aus Villa ausgeschlossen

Der Witwer des verstorbenen französischen Filmstars Brigitte Bardot und die von der Schauspielerin gegründete Tierschutzstiftung streiten sich weiter um ihr Erbe. Der 85-Jährige warf der Stiftung vor, ihn aus Bardots Anwesen "La Madrague" bei Saint-Tropez ausgeschlossen zu haben, die Stiftung sprach von einer "verkürzten Darstellung".

Hochgeschwindigkeitszüge kollidieren in Spanien: Mindestens 30 Todesopfer

Schweres Zugunglück auf freier Strecke: Bei der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Die beiden Züge kollidierten am Mittwochmorgen in der Provinz Toledo rund 150 Kilometer südlich von Madrid. Die Unglücksursache war zunächst unklar.

Behörden: Zahl der Toten bei Zugunglück in Spanien steigt auf mindestens 30

Nach der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 30 gestiegen. Das teilte die Regionalregierung von Kastilien-La Mancha am Mittwoch mit. Die beiden Hochgeschwindigkeitszüge waren am Morgen in der Provinz Toledo rund 150 Kilometer südlich von Madrid auf freier Strecke zusammengestoßen. Die Unglücksursache war zunächst unklar.

Bundespolizei fasst falsche Diplomaten an Münchner Flughafen

Die Bundespolizei hat am Münchner Flughafen zwei falsche Diplomaten gefasst. Die aus Namibia eingereisten 28-jährigen Iraker legten bei ihrer Ankunft angebliche griechische Diplomatenpässe vor und gaben an, als Diplomaten nach Griechenland weiterreisen zu wollen, teilte die Bundespolizei am Mittwoch mit. Den Beamten am Flughafen seien aber Unregelmäßigkeiten in den Papieren aufgefallen.

Textgröße ändern: