English Woman's Journal - Baerbock reist nach Saudi-Arabien und Katar

Baerbock reist nach Saudi-Arabien und Katar


Baerbock reist nach Saudi-Arabien und Katar
Baerbock reist nach Saudi-Arabien und Katar / Foto: BEHROUZ MEHRI - AFP/Archiv

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) bricht am Montag zu ihrer ersten Reise auf die Arabische Halbinsel seit ihrem Amtsantritt auf. Zentrale Themen der dreitägigen Visite in Saudi-Arabien und Katar sind die Bemühungen um eine Beilegung der Krisen im Jemen und im Sudan, die Zusammenarbeit in Energiefragen und die Lage der Menschenrechte. Baerbocks erste Station ist die saudiarabische Hafenstadt Dschiddah, wo sie am Nachmittag ihren Kollegen Prinz Faisal bin Farhan treffen wird. Eine gemeinsame Pressekonferenz ist nicht vorgesehen.

Textgröße ändern:

Am Dienstag ist in Dschiddah eine Begegnung Baerbocks mit dem jemenitischen Außenminister Chaled al-Jamani geplant, ehe sie in die katarische Hauptstadt Doha weiterreist. Dort sind Treffen mit Ministerpräsident Chalid Al Thani und Außenminister Muhammad Al Thani geplant. Das Emirat hat eine wachsende Bedeutung als Gaslieferant für Deutschland.

K.McMillan--EWJ

Empfohlen

Hochgeschwindigkeitszüge kollidieren in Spanien: Mindestens 30 Todesopfer

Schweres Zugunglück auf freier Strecke: Bei der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Die beiden Züge kollidierten am Mittwochmorgen in der Provinz Toledo rund 150 Kilometer südlich von Madrid. Die Unglücksursache war zunächst unklar.

Behörden: Zahl der Toten bei Zugunglück in Spanien steigt auf mindestens 30

Nach der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 30 gestiegen. Das teilte die Regionalregierung von Kastilien-La Mancha am Mittwoch mit. Die beiden Hochgeschwindigkeitszüge waren am Morgen in der Provinz Toledo rund 150 Kilometer südlich von Madrid auf freier Strecke zusammengestoßen. Die Unglücksursache war zunächst unklar.

Bundespolizei fasst falsche Diplomaten an Münchner Flughafen

Die Bundespolizei hat am Münchner Flughafen zwei falsche Diplomaten gefasst. Die aus Namibia eingereisten 28-jährigen Iraker legten bei ihrer Ankunft angebliche griechische Diplomatenpässe vor und gaben an, als Diplomaten nach Griechenland weiterreisen zu wollen, teilte die Bundespolizei am Mittwoch mit. Den Beamten am Flughafen seien aber Unregelmäßigkeiten in den Papieren aufgefallen.

Angreifer vor israelischer Botschaft in Serbien erschossen - Israel spricht von "Terroranschlag"

Vor der israelischen Botschaft in Belgrad ist ein Minderjähriger erschossen worden, nachdem er mutmaßlich einen Polizisten angegriffen hatte. Der serbische Innenminister Ivica Dacic sprach nach dem Vorfall, der sich in der Nacht zum Mittwoch ereignete, von einem "terroristischen Angriff". "Ein Minderjähriger, dessen Identität noch nicht festgestellt wurde, der aber aus Sabac stammen soll, hat ein Mitglied der Polizei mit zwei Messern angegriffen und dabei 'Allahu Akbar' gerufen", erklärte Dacic. Israel bestätigte einen "versuchten Terroranschlag".

Textgröße ändern: