English Woman's Journal - 17-Jähriger soll Mitarbeiterin von Blumenladen in Bayern getötet haben

17-Jähriger soll Mitarbeiterin von Blumenladen in Bayern getötet haben


17-Jähriger soll Mitarbeiterin von Blumenladen in Bayern getötet haben
17-Jähriger soll Mitarbeiterin von Blumenladen in Bayern getötet haben / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

Nach einem Tötungsdelikt an einer Mitarbeiterin eines Blumenladens im oberfränkischen Lichtenfels hat die bayerische Polizei einen 17-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Er sei unter dringendem Tatverdacht am Samstag in Untersuchungshaft gekommen, teilten die bayerische Polizei in Bayreuth und die Staatsanwaltschaft Coburg mit. Seit der Tat gingen bei einer 40-köpfigen Sonderkommission demnach zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung ein.

Textgröße ändern:

Der Leichnam des 50-jährigen Opfers war am 10. März abends von Passanten in dem Blumengeschäft entdeckt worden. Eine Obduktion ergab, dass die Frau gewaltsam zu Tode kam. Einzelheiten zur Todesursache wurden "aus ermittlungstaktischen Gründen" nicht genannt. Der tatverdächtige Deutsche wurde am Freitag in Lichtenfels festgenommen und sitzt inzwischen in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen dauerten an.

Ch.Reilly--EWJ

Empfohlen

Baden-Württemberg: Am Straßenrand liegender Mann verursacht Unfall

Ein wegen Kreislaufproblemen am Straßenrand liegender Mann hat in Baden-Württemberg einen Unfall mit vier Verletzten verursacht. Alle konnten vor Ort behandelt werden, wie die Polizei Mannheim am Montagabend mitteilte. Demnach bremste ein 53-Jähriger am Montag auf der Bundesstraße 3 zwischen Nußloch und Wiesloch ab, weil er einen vermeintlich bewusstlosen Menschen im Grünstreifen neben der Fahrbahn liegen sah.

Hamburger Prozess um Sprengung von Nord-Stream-Pipelines wird fortgesetzt

In Hamburg wird am Dienstag (09.30 Uhr) der Prozess um die Sprengung der Nord-Stream-Gaspipelines fortgesetzt. Das Gericht könnte über den Antrag der Verteidigung entscheiden, das Verfahren wegen eines gravierenden rechtsstaatlichen Verfahrenshindernisses einzustellen. Zunächst soll laut Gerichtsangaben aber nochmals der Vertreter der Bundesanwaltschaft die Gelegenheit erhalten, auf den Antrag der Verteidigung zu reagieren.

US-Demokraten fordern Sonderermittler zu Trumps Verbindungen zu Epstein

Acht Tage vor den US-Kongresswahlen haben Vertreter der oppositionellen Demokraten die Ernennung eines Sonderermittlers gefordert, um die Verbindungen von Präsident Donald Trump zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zu untersuchen. Der Sonderermittler solle nicht nur den Präsidenten, sondern "alle potenziellen Komplizen und Mitverschwörer Epsteins" unter die Lupe nehmen, schrieben die Vertreter der Demokraten im Justizausschuss des Repräsentantenhauses am Montag in einem 53-seitigen Bericht.

Vatikan: Papst Leo XIV. reist trotz Krebsoperation nach Südamerika

Der Vatikan hat die geplante Südamerika-Reise von Papst Leo XIV. knapp zwei Wochen nach dessen Lungenkrebsoperation offiziell bestätigt. Der 71-Jährige werde vom 6. bis zum 17. November wie geplant Uruguay, Argentinien und Peru besuchen, erklärte das vatikanische Presseamt am Montag. Die Genesung des katholischen Kirchenoberhaupts schreite weiter voran.

Textgröße ändern: