English Woman's Journal - Ein Toter nach Brand in Pflegeheim in Baden-Württemberg

Ein Toter nach Brand in Pflegeheim in Baden-Württemberg


Ein Toter nach Brand in Pflegeheim in Baden-Württemberg
Ein Toter nach Brand in Pflegeheim in Baden-Württemberg / Foto: David GANNON - AFP/Archiv

Bei einem Brand in einem Pflegeheim in Baden-Württemberg ist ein Bewohner gestorben. Er wurde in einer ausgebrannten Wohnung in der Einrichtung für betreutes Wohnen gefunden, teilte die Polizei Freiburg am Mittwoch mit. Demnach brach das Feuer am Dienstagabend in Elzach im Landkreis Emmendingen im 1. Stock aus.

Textgröße ändern:

Die Wohnung wurde dabei komplett zerstört. Auch die Außenfassade und die Fenster der darüber liegenden Wohnung wurden beschädigt. Den Sachschaden bezifferten die Beamten auf etwa 300.000 Euro. Weitere Opfer gab es nicht. Die Ursache für den Brand blieb unklar.

E.Brwon--EWJ

Empfohlen

US-Demokraten fordern Sonderermittler zu Trumps Verbindungen zu Epstein

Acht Tage vor den US-Kongresswahlen haben Vertreter der oppositionellen Demokraten die Ernennung eines Sonderermittlers gefordert, um die Verbindungen von Präsident Donald Trump zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zu untersuchen. Der Sonderermittler solle nicht nur den Präsidenten, sondern "alle potenziellen Komplizen und Mitverschwörer Epsteins" unter die Lupe nehmen, schrieben die Vertreter der Demokraten im Justizausschuss des Repräsentantenhauses am Montag in einem 53-seitigen Bericht.

Vatikan: Papst Leo XIV. reist trotz Krebsoperation nach Südamerika

Der Vatikan hat die geplante Südamerika-Reise von Papst Leo XIV. knapp zwei Wochen nach dessen Lungenkrebsoperation offiziell bestätigt. Der 71-Jährige werde vom 6. bis zum 17. November wie geplant Uruguay, Argentinien und Peru besuchen, erklärte das vatikanische Presseamt am Montag. Die Genesung des katholischen Kirchenoberhaupts schreite weiter voran.

Macron sieht weiteren "riskanten" Protest-Samstag voraus

Nach den gewalttätigen Protesten in Frankreich sollen für den kommenden Samstag angekündigte neue Demonstrationen nach den Worten von Präsident Emmanuel Macron aus den Innenstädten herausgehalten werden. Der kommende Samstag sei erneut "riskant", sagte Macron am Montag bei einem Besuch in Marseille mit Blick auf die Proteste. Geschäfte sollten geschützt und die "Ruhe" aufrecht erhalten werden. Von den Gewerkschaften angekündigte Protestmärsche sollten daher außerhalb der Stadtzentren stattfinden.

Geplante Jugendproteste: Warnungen vor Gewalt - und Verständnis für Anliegen

Frankreich als abschreckendes Beispiel: Die geplanten bundesweiten Jugendproteste am kommenden Samstag nähren in Deutschland die Sorge vor einer Unterwanderung durch extremistische Kräfte. Innenpolitiker von Union und SPD verwiesen am Montag auf die Ausschreitungen in Frankreich und anderen europäischen Ländern. Verständnis für die Anliegen junger Menschen zeigten Politikerinnen von Grünen und Linken.

Textgröße ändern: